GEW-Landesvorsitzende Annett Lindner betonte in ihrer Rede: "Die Weigerung der Arbeitgeber zur Verhandlung einer tariflichen Regelung zur Eingruppierung der angestellten Lehrkräfte ist ein Armutszeugnis. Sie wollen ihr einseitiges Bestimmungsrecht nicht aufgeben und beschwören den 'bewährten Gleichklang' zwischen Angestellten und Beamten. Dieser 'Gleichklang' muss allen Angestellten beim Blick auf den Gehaltszettel jeden Monat auf's Neue wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen!".

"Aussitzen gilt nicht": Klappstuhl-Aktion vor dem Schweriner Finanzministerium. Foto: privat